Medien
installation
User-Interface für Medien-Installation
der Stiftung Schloss Dyck
Medieninstallation
User-Interface für Medien-Installationder Stiftung Schloss Dyck
Im „chinesischen Zimmer“ von Schloss Dyck präsentiert die Stiftung eine eindrucksvolle chinesische Seidentapete aus dem 18. Jahrhundert. Auf 24 vertikalen Bahnen zeigen sich detailreiche Szenen des chinesischen Alltags rund um Porzellan, Tee, Reis und Seide. Um diese zu erläutern, stehen vier interaktive Stationen bereit, die R211 sowohl technisch als auch im User Interface überarbeitete. Ziel war, Besuchern eine intuitive Navigation zu bieten und das Ausstellungsobjekt anschaulich zu machen. Gleichzeitig sollte das Personal durch eine langfristig stabile, leicht zu wartende Softwarelösung entlastet werden.
Neue Benutzeroberfläche für mehr Interaktion
Für den Relaunch der Touch-Screen-Anwendungen entwickelte R211 eine zeitgemäße, funktionale Screenoberfläche. Besucher können nun in Echtzeit analog zur Tapete an der Wand navigieren und so Details gezielt erkunden. Die technische Umsetzung basiert auf einer Kombination aus Browser im Kioskmodus, Website und Game-Engine – eine stabile, langfristig nutzbare Lösung, die sowohl Besucherfreundlichkeit als auch Wartungsarmut gewährleistet.



Die Gestaltung verbindet analoges Ausstellungserlebnis mit digitaler Interaktion. Besucher erhalten einen abwechslungsreichen Zugang zu den Szenen, die sonst nur im Vorbeigehen betrachtet würden. Durch die intuitive Benutzerführung ist das Objekt weniger erklärungsbedürftig, und die Vermittlung der Inhalte wird deutlich erleichtert. Das Zusammenspiel aus Gestaltung, Programmierung und Technik steigert die Aufenthaltsqualität im Ausstellungsraum.
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Der Relaunch der Medieninstallation bringt Vorteile für beide Seiten: Besucher erleben die Seidentapete anschaulich, informativ und in einem modernen digitalen Format. Für das Museumspersonal reduziert sich der Erklärungsaufwand erheblich, da sich viele Fragen direkt an der Station beantworten lassen. Dank autonomer Steuerung und langlebiger Technik bleibt der laufende Betrieb für den Auftraggeber mit minimalem technischen Aufwand verbunden – eine nachhaltige Lösung für den Museumsalltag.
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